Wechselnde Themenabende / Kurse

Eltern und Familienbildung / Pädagogik

„schreien, hauen , beißen, “ -  wieso, weshalb, warum?! 2. - 4. Lebensjahr

Ein 'neues' Baby - wenn die "Kleinen die Großen" werden 

Erziehen mit Herz  und Verstand!  Wie Erziehung - Beziehung schafft! 

 

Gary Chapman - Die 5 Sprachen der Liebe für Kinder

Geschwisterkinder 

kindliche Sexualität 

Machtkämpfe oder Machtkrämpfe 

Risikokompetenz 

Sag JA zum NEIN! 

Schreien, hauen, wütend sein -1.-2. Lebensjahr 

  • „schreien, hauen , beißen, “ - wieso, weshalb, warum?! 2. - 4. Lebensjahr

 

Über das "nein"-sagen und Grenzen setzen und wieso die süßen Kleinen darauf nicht hören sondern lächeln oder echt wütend werden. Kinder machen uns sprachlos mit ihrem Verhalten, was sie uns oft ohne Vorwarnung zeigen: z.B. fremdeln, hauen, verstecken, spielen mit Nahrung, ...Wo kommt das her und wie können wir damit umgehen. In Form einer offenen Fragestunde werde ich eure Fragen beantworten.

 

  • Die Entwicklung der Grapho Motorik

Über das "nein"-sagen und Grenzen setzen und wieso die süßen Kleinen darauf nicht hören sondern lächeln oder echt wütend werden. Kinder machen uns sprachlos mit ihrem Verhalten, was sie uns oft ohne Vorwarnung zeigen: z.B. fremdeln, hauen, verstecken, spielen mit Nahrung, ...Wo kommt das her und wie können wir damit umgehen. In Form einer offenen Fragestunde werde ich eure Fragen beantworten.

Die Kunst des Schreiben Lernens

 

Wie soll mein Kind den Stift bestmöglich halten? Welche Sitzposition ist die richtige? Wie kann ich meinem Kind beim Schreiben lernen helfen? Und wie lernen Kinder überhaupt das Schreiben?

Stellen Sie sich diese oder ähnliche Fragen und befindet sich eines ihrer Kinder im Vorschulalter oder wurde es gerade eingeschult?

 

Während dieser Veranstaltung besprechen wir alles rund ums Thema Schreiben lernen. Es werden  Alltagstipps vermittelt und praktische Hilfsmittel, die sie zum Teil auch selbst herstellen können, ausprobiert, so dass Sie ihrem Kind beim Erlernen des Schreibens die benötigte Unterstützung bieten können.

  • Ein 'neues' Baby - wenn die "Kleinen die Großen" werden

 

An diesem Abend wollen wir die ganze Familie berücksichtigen, denn für alle verändert sich etwas durch die Geburt eines weiteren Kindes. Wie kann ich bzw. können wir das Zusammenleben positiv unterstützen? Wie binde(n) ich/wir die älteren Kinder mit ein und - kommen sie zu kurz? Eifersucht! Muss ich als Elternteil bzw. müssen wir als Eltern ein schlechtes Gewissen haben? Bring(e/t) deine/eure eigenen Fragen bitte mit.

  • Erziehen mit Herz und Verstand! Wie Erziehung - Beziehung schafft!

 

Sie sind herzlich eingeladen zu einem Elternabend an dem es um Ihre Kinder und um Sie geht.           

Ich freue mich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, über:

  • den Unterscheid von logischer Konsequenz und Strafe

  • Welche Wirkung hat das Verhalten eines Kindes und was ist ggfs. die logische Konsequenz?

  • Was genau meint Beziehung?

  • Wie gelingt sichere Bindung?

  • wertschätzende Kommunikation in der Familie

  • die Chance von Struktur und Regeln

  • die Wichtigkeit von gesunden Familienhierarchien

  • Exklusivzeiten

  • den positiven Blick auf das was gut läuft.  

  • Bringen Sie gerne auch Ihre Fragen und Anliegen mit.

 

Eltern sein bedeutet heute oftmals viel Druck, viel Muss, für viele bedeutet es perfekt sein zu müssen, viele Glaubenssätze verhindern den Zugang zum Bauchgefühl. Es bedeutet oftmals vergleichen und mithalten zu können.

 

Ich wünsche mir, dass Eltern sein wieder heißt: zu lieben, ein Kind auf den eigenen Weg zu bringen, Genuss, Spaß, Freude, Klarheit, Herzlichkeit und gute gemeinsame Zeit.

  • Gary Chapman - Die 5 Sprachen der Liebe für Kinder

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende Gary Chapman ist zwar im Pensionsalter, will aber nicht von Ruhestand wissen. Er lebt mit seiner Frau Karolyn in North Carolina, arbeitet als Seelsorger seiner Gemeinde, hält Ehe-Seminare und ist Autor zahlreicher Bücher. Mit seinem Buch "Die fünf Sprachen der Liebe" hat er einen neuen Schlüssel zur Kommunikation gefunden und ein Millionenpublikum erreicht.

  • geh nicht mit einem fremden mit

  • Geschwisterkinder

 

Geschwisterliebe ist etwas Schönes. Aber ebenso verbreitet ist Geschwisterrivalität. Denn natürlich geht es unter Kindern auch um Aufmerksamkeit, Selbstbehauptung und das Austesten der eigenen Grenzen. Für Eltern ist Geschwisterkonkurrenz oft ein schwieriges Thema. Schließlich will man kein Kind bevorzugen oder benachteiligen. Damit es nicht zu Dauerstreit und Tränen kommt. Wer mehr als ein Kind hat, kennt es: streiten, lachen, kuscheln, alles ist möglich und das innerhalb weniger Minuten!! Es gibt Tage, da wünscht man sich den Abend schon beim Aufstehen herbei. ​

Wir wollen uns an diesem Abend mit Fragen rund um die Familie und besonders um die Geschwister beschäftigen:

Wie kann ich das Zusammenleben positiv unterstützen?

Wenn Kinder streiten: Bin ich, Mutter oder Vater, oft am Ende die/der „Böse“?

Kommt einer immer zu kurz? Muss ich als Eltern ein schlechtes Gewissen haben?

Wie gehe ich mit der Eifersucht unter Geschwisterkindern um? 

Bringt eure eigenen Fragen bitte mit.

Dieser Kurs findet statt in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungsforum Wesel

  • kindliche Sexualität

  • Machtkämpfe oder Machtkrämpfe

 

Unser Alltag stellt uns vor viele Herausforderungen und Aufgaben, sei es im Beruf, in der Partnerschaft oder im Familienleben. Besonders in der Erziehung unserer Kinder haben wir ganz genaue Vorstellungen, wie wir unsere Aufgabe als Eltern annehmen möchten. Doch leider fehlt uns oft genau dafür die Ruhe und die Kraft, um unseren Kindern mit der entsprechenden Gelassenheit zu begegnen.

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam erarbeiten, wie wir im Umgang mit unseren Kindern zu mehr Gelassenheit und Entspannung finden können.

Freuen Sie sich auf einen spannenden, humorvollen Abend, voll mit Ideen, Anregungen, Beispielen und Rollenspielen.

  • Medien

Wie viel Fernsehen ist in Ordnung? Sind Smartphone-Apps eine Alternative zum guten alten  „Mensch-Ärgere-dich-nicht“? Lieber Facebook oder echte Treffen mit Freunden? Macht der PC eher schlau oder dumm?

 

Es ist eine große Herausforderung, unseren Kindern einen angemessenen Umgang mit Bildschirmmedien zu vermitteln. Die Bewegung digitaler Welten gehört zu unserem Leben heute selbstverständlich dazu. Aber welchen Einfluss hat der Blick auf den Bildschirm eigentlich auf die kindliche Entwicklung? Was passiert im Gehirn, wenn ich einen Film anschaue? Neben vielen positiven, arbeitserleichternden Aspekten bringt die rasante Entwicklung der digitalen Technik eine Reihe von negativen Begleiterscheinungen mit, vor denen wir vor allem junge Kinder schützen müssen.

 

Wir werden uns Ausschnitte aus dem Film Zwischen zwei Welten (Brüning) ansehen und über Möglichkeiten und Grenzen von Mediennutzung im Kindesalter ins Gespräch kommen.

  • Risikokompetenz

 

Als Eltern begegnen wir im Alltag immer wieder Situationen, in denen wir ein mögliches Risiko für unser Kind abschätzen müssen ( Gitterbettchen auf ? Obst selber schneiden lassen? Klettern auf Tisch oder Stuhl ? usw.)  

In diesen Momenten schlägt unser Herz lauter und wir verunsichern so manches Mal. Ab der Geburt unseres Kindes, sind wir stetig als Entscheidungsgeber gefragt.

Was ist Risikokompetenz ?

Wessen Risikokompetenz ist gefragt ?

Und wofür ist sie gut? 

  • Sag JA zum NEIN!

Nein sagen ist in unserer Gesellschaft nicht gerne „gesehen“.

 

„Das gehört sich nicht!“, haben noch viele Menschen gelernt.

 

Dabei ist ein ehrliches Nein, so wichtig und wertvoll, so befreiend und so respektvoll – sich und seinen Mitmenschen gegenüber.

 

Ein JA! zum NEIN zu finden, bedeutet doch vor allem, ein JA! zu sich selber zu finden.

Ein JA! zu den eigenen Stärken, Ressourcen und Werten.                  

Ein JA! zur eigenen Gesundheit und zum eigenen Leben.

Ein JA! zum NEIN finden, bedeutet auch Umdenken, Andersdenken, Abgrenzen, Loslassen, manchmal raus aus der Komfortzone, Klarheit und Autonomie.

 

Ich lade Sie ein zu einem Workshop, in dem Sie Ihrem eigenen JA! ein Stück mehr begegnen, in dem Sie sich selber besser kennenlernen, in dem Sie Zeit für sich und Zeit für Austausch haben.

Ich lade Sie ein zu einem Workshop der FREIRÄUME (er)schafft.

  • Schlafen

Für alle, die die "schreien-lassen"-Methode nicht anwenden möchten.

Fragen werden beantwortet wie:

Wieso ist Schlaf wichtig?

Wieviel, wann und wo sollten Babys schlafen?

Schreien und Emotionen

Schlaf-Training für Babys ab 6 Monaten

Babys dürfen gerne mitgebracht werden.

  • Schreien, hauen, wütend sein -1.-2. Lebensjahr

Über das „Nein sagen“ und  Grenzen setzen und wieso die süßen Kleinen  darauf nicht hören sondern lächeln oder echt  wütend werden.

Kinder machen uns sprachlos, mit ihrem Verhalten was sie  uns  oft ohne  Vorwarnung zeigen z.B. fremdeln, hauen, verstecken, spielen mit Nahrung  …

 Wo kommt das her und wie können wir damit umgehen?

 

In Form einer offenen Fragerunde werden eure Fragen beantwortet.